So behandeln Sie Ihren Blutzuckerspiegel richtig!

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Diabetes ist eine der großen Volkskrankheiten unserer Zeit. Nach Studien leiden in Deutschland circa 7 Mio. Menschen an einem bekannten Diabetes und zusätzliche 4 Mio. an einem unentdeckten Diabetes.

Und: Die Prognosen sind beunruhigend. Denn laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden im Jahr 2030 doppelt so viele Menschen zuckerkrank sein wie heute.

Darüberhinaus besteht bereits heute nach Expertenschätzung bei 11 Millionen Deutschen der Verdacht auf einen Prädiabetes. Übergewicht und Fettleibigkeit sind dabei die Hauptursachen von Diabetes Typ 2.

Kein Wunder, dass immer mehr an Diabetes leidende Patienten auch bei der omp-Versandapotheke Präparate für diese Indikation bestellen und wir unsere Kompetenz in diesem Bereich immer weiter ausbauen. Unsere Experten sind zum Beispiel an allen Werktagen für Sie telefonisch unter der Servicenummer 05242 – 931130 erreichbar.

Vitalstofftherapie zur Diabetesvorbeugung

Grundsätzlich empfehlen wir als Diabetes-Prophylaxe auf natürlicher Basis wie das Vitalstoffpräparat Dia-orthim®. Hier ist es der Vitalstoff-Forschung von Orthim gelungen, eine Kombination aus Bittermelone, Curcuma, Ceylon-Zimt, Ingwer und Chrom (III) zu entwickeln. Der Clou: Diese fünf Naturstoffe ergänzen sich optimal in ihren positiven Effekten für einen ausgeglichenen Zuckerstoffwechsel. Schließlich zeigen wissenschaftliche Studien, dass Nährstoffe, die in Bittermelone, Zimt, Curcuma oder Ingwer enthalten sind, einen gesunden Blutzucker fördern können. So verbessert zum Beispiel das Charantin, Bestandteil der Bittermelone, die Glucoseverwertung im Körper und regeneriert die insulinbildenden Zellen der Bauchspeicheldrüse. Zimt hingegen kann die Nüchternblutzuckerwerte sowie die Blutfettwerte senken. Ingwer aktiviert die Verwertung der Glucose und die Inhaltsstoffe des Curcumawurzelstocks können außerdem die Fettverdauung günstig beeinflussen.

Wie können wir Diabetes in unserem Alltag vorbeugen bzw. den Blutzuckerspiegel senken?

Hier unsere Tipps:

Vermeiden Sie Stress
Sind wir gestresst, dann produziert unser Körper Stresshormone, die wiederum dafür sorgen, dass der Blutzuckerspiegel ansteigt. Deswegen raten wir: Sorgen Sie für Entspannung, z.B. durch Yogaübungen und bauen Sie Entspannungspausen ganz bewusst in Ihren Alltag ein. Wie wäre es beispielsweise mit einer chinesischen Teezeremonie? Die Einwohner des Reiches der Mitte wissen schon seit über 2000 Jahren, wie sie schmackhaft mit Stressgeistern fertig werden. Da sollten wir uns mal etwas abschauen.

Verringern Sie Ihr Gewicht
Abnehmen, abnehmen, abnehmen: Falls Sie an einer Typ 2-Diabetes leiden und übergewichtig sind, müssen Sie bitte Ihr Gewicht reduzieren. Es hilft nichts! Schließlich begünstigt Übergewicht auf lange Sicht die Entstehung einer Insulinresistenz. Und: Durch das Übergewicht steigt auch der Insulinbedarf. Ein Teufelskreis, der durchbrochen werden muss. Kleiner Tipp: Es empfiehlt sich eine Gewichtsreduzierung um circa ein bis zwei Kilo pro Monat, um den berüchtigten Jojo-Effekt zu verhindern.

Treiben Sie regelmäßig Sport
Bei sportlichen Aktivitäten arbeitet unsere Muskulatur verstärkt und verbraucht dabei mehr Energie als in Ruhephasen. Ein erhöhter Energieverbrauch bedeutet, dass wir mehr Glukose verbrennen und der Blutzuckerspiegel langsam sinkt. Regelmäßiger Sport wirkt so auf lange Sicht Insulinresistenz entgegen.

Stellen Sie Ihre Essgewohnheiten um
Wichtig für die sanfte Regulierung unseres Blutzuckerspiegels ist das Befolgen einiger weniger Essgewohnheiten. So sollten Sie zum Beispiel auf Süßstoff zurückgreifen und Zucker meiden. Denn während Zucker den Blutzuckerspiegel nach oben treibt, besitzt Süßstoff keine Kohlenhydrate, die Einfluss auf den Blutzuckerspiegel nehmen. Deswegen verändert die Einnahme von Süßstoff unseren Blutzuckerspiegel nicht. Alternativ können Sie auch mit Stevia Ihre Speisen süßen. Die Stevia-Pflanze verfügt über eine hohe Süßkraft und ist deshalb bestens als Zucker- und Süßstoff-Ersatz geeignet. Zimt ist seit langem als Blutzuckersenker bekannt. Deswegen empfehlen wir, beispielsweise Ihren Tee, Kaffee, Müsli oder den Obstsalat mit Zimt zu verfeinern. Angeraten ist eine tägliche Dosis von mindestens einem Milligramm Zimt.

Verzehren Sie Lebensmittel mit niedrigem GI
GI steht für „Glykämischen Index“: Dieser gibt an, inwiefern sich ein kohlenhydratreiches Lebensmittel auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Glukose, die nicht mehr umgewandelt werden muss und somit direkt ins Blut aufgenommen werden kann, hat einen Glykämischen Index von 100. Ein Lebensmittel mit einem Glykämischen Index von 50 bewirkt im Vergleich zu reiner Glukose nur einen halb so starken Blutzuckeranstieg. Lebensmittel mit einem niedrigen Glykämischen Index sind die üblichen Verdächtigen, wie etwa Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Gemüse sowie einige Obstsorten. Daraus folgt aber auch: Finger weg von Weißmehlprodukten, Trockenobst und Haushaltszucker!

Zu den Produkten:
Dia-orthim®

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