Pflanzliche Hilfe für die Seele

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So befreien Sie sich aus dem Stimmungstief

Traurige Gedanken, Sorgen und Melancholie gehören zum Leben genauso dazu wie Glück, Zufriedenheit und Freude. Doch manchmal ist die Grenze zwischen einer schwierigeren Phase und einer längerfristigen Verstimmung oder gar Depression schwer zu ziehen. Gerade in der Mitte des Lebens kommt dieses Stimmungstief häufig vor – lässt sich mit pflanzlicher Hilfe und bestimmten Verhaltensänderungen aber gut in den Griff bekommen. Was lässt sich also tun, um bestmöglich vorzubeugen?

 Natürlich begegnet jeder Mensch den Anforderungen im Alltag anders. Während die einen gefühlt durchs Leben tanzen und jeden Rückschlag spurlos wegzustecken scheinen, haben andere viel länger damit zu kämpfen, fühlen sich niedergeschlagen, antriebslos, vom Leben enttäuscht. Ganz wichtig dabei: Gefühlsregungen haben nichts mit Stärke oder Schwäche zu tun. Sie sind uns in gewisser Weise angeboren und typbedingt, lassen sich aber durchaus mit gezielten Maßnahmen verändern. Denn nicht das Gefühl selbst ist das Ausschlaggebende, sondern das, was wir damit machen. Sprich, wie wir darauf reagieren. Meist klingen kleinere Verstimmungen von selbst wieder ab. Ansonsten gilt: Ärmel hochkrempeln und mit Durchhaltevermögen bestimmte Verhaltensmuster verändern.

Vergrößern Sie Ihr Herz

Im hektischen Alltag bleibt für Reflexion meist keine Zeit. Noch einmal aufs Smartphone schauen und ab ins Bett, Schlafenszeit. Dabei kann es bei Verstimmungen wirklich helfen, den Fokus auf die kleinen, guten Dinge des Alltags zu legen. Selbst wenn Sie einen nicht sonderlich schönen Tag hatten, lohnt es sich, Ihren Erfahrungen und Erlebnissen hinterherzuspüren. Welcher kleine Moment war schön? Welche Begegnung hat mich berührt? Welcher positive Gedanke hat mich begleitet oder inspiriert? Nehmen Sie sich die Zeit, diese Momente kurz zu skizzieren und aufzuschreiben. Dafür reichen schon ein paar Minuten am Abend. Es geschieht nicht von heute auf morgen, aber mit täglicher Übung werden Sie sehen, dass sich Ihr Herz für die kleinen, sonst unbemerkten Momente des Alltags öffnet und Kraft daraus schöpfen kann. Es wächst! Wundervoll, oder?

Pflegen Sie Ihren Körper

Leidet der Geist, so leidet meist auch der Körper, denn beide sind viel stärker miteinander verbunden, als gemeinhin angenommen wird. Umso wichtiger: Tun Sie sich etwas Gutes! Führen Sie sich ausschließlich gute Nahrungsmittel zu, essen Sie frisch, trinken Sie viel Wasser und holen Sie sich den Schlaf, den Sie benötigen. Hier hilft ein geregelter Schlaf-/Wachrhythmus. Wichtig: Schlafen Sie Ihre Verstimmungen nicht weg, sondern joggen Sie ihnen höchstens davon, denn…

… Bewegung bewegt!

Vitamin D, ein stärkeres Immunsystem, ein besseres Gewissen: Bewegung an der frischen Luft hat viele Vorteile! Gleichzeitig kommen Sie mehr zur Ruhe, können Ihre Gedanken ordnen und vom Stress des hektischen Alltags Auszeit nehmen. Regelmäßiges leichtes Ausdauertraining macht sich nicht nur für den Körper, sondern auch für die Psyche sehr positiv bemerkbar. Nehmen Sie sich optimalerweise feste Zeiten dafür vor und tragen Sie sie wie einen Termin im Kalender ein. Das ist IHRE Auszeit. Und die ist genauso wichtig, wie andere „Verpflichtungen“.

Pflanzliche Hilfe

Auch mithilfe pflanzlicher Unterstützung können Sie Körper und Geist etwas Gutes tun. Beispielsweise kommen Präparate mit Baldrian, Hopfen, Melisse oder Passionsblume dem seelischen Wohlbefinden zugute. Gehen Ihre Verstimmungen mit Schlafstörungen oder innerer Unruhe einher, kann zusätzlich Lavendel eingesetzt werden. Letzterer lässt sich in Kombination mit Melisse auch ideal als Fußbad vor dem Einschlafen nutzen. Johanniskrautextrakt und Traubensilberkerze haben sich bei leichten Depressionen als wirksam und verträglich erwiesen. Auch Ginseng kommt in der pflanzlichen Therapie eine große Rolle zu. Insbesondere bei Verstimmungen, die durch Stress ausgelöst werden, kann er wunderbar unterstützen.

Sollte Ihre Verstimmung jedoch dazu führen, dass Sie starke psychosomatische Symptome entwickeln, mit Ängsten zu kämpfen haben oder sich zunehmend zurückziehen, sollten Sie ein offenes Gespräch mit Ihrem Hausarzt suchen. Gleiches gilt, wenn die angewendeten Mittel und Wege Sie nicht weiterbringen. Eine individuelle Begleitung durch den Arzt des Vertrauens ist wichtig und wird dann sicherlich zu einer langfristigen Besserung führen.

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