Frühling für die Nase: So sagen Sie Heuschnupfen den Kampf an!

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Während sich die meisten Menschen nach den kalten Wintertagen nach der aufblühenden Natur des Frühlings sehnen, befinden sich die meisten Heuschnupfen-Geplagten in einem Zwiespalt aus Sonnensehnsucht und Schniefnase.

Die Augen tränen, die Nase läuft, der Hals kratzt: Heuschnupfenzeit! Das Schlimme: Heuschnupfen ist nicht nur lästig, sondern je nach Stärke eine sehr große Belastung im Alltag, die die Lebensqualität stark einschränken kann. Umso wichtiger ist es, Tipps und Tricks zu kennen, mit denen Sie den Pollen-Plagegeistern den Kampf ansagen können.

Dabei gilt: Planen Sie rechtzeitig und bereiten Sie sich gut vor! Das kann übrigens schon bei der Urlaubsplanung am Anfang des Jahres beginnen! Wer weiß, wann die gefürchteten Pollen in der Heimat fliegen, der sollte am besten zu dieser Zeit in den Urlaub flie(h)gen. Besonders empfehlenswert sind für Allergiker Ziele am Meer oder im Hochgebirge, denn hier haben Pollen Seltenheitswert.

Die Kontinuität macht´s
Aber Hand aufs Herz: Auch ohne Urlaubsflucht können Sie einiges gegen die lästigen Symptome tun. Das fängt bereits bei der regelmäßigen Einnahme von Heuschnupfen-Medikamenten an. Nehmen Sie diese nicht erst, wenn die Symptome bereits übermäßig stark sind, sondern achten Sie frühzeitig auf eine regelmäßige Einnahme. Überhaupt ist es sinnvoll, die Allergie-Apotheke lange vor der Pollensaison auf Vollständigkeit zu überprüfen. Welche Medikamente sind abgelaufen? Welche benötige ich überhaupt noch? Wer sehr stark auf Pollen reagiert, der sollte über ein Notfallset nachdenken, das im besten Falle immer mitgeführt wird. Besprechen Sie die richtige Zusammensetzung dieses Sets am besten mit Ihrem Arzt!
Sind die Pollen erst einmal da, können Sie mit wenigen Änderungen im Alltag bereits große Erfolge erzielen. Dazu gehört, für bestimmte Aktivitäten die richtige Tageszeit zu wählen. Helfen kann dabei übrigens auch die Pollenflugvorhersage, die Ihnen genaue Informationen für Ihre Region liefert. Sportliche Aktivitäten sind morgens empfehlenswert, da die Pollenbelastung dann am geringsten ist. Ähnliches gilt für die Gartenarbeit. Am besten überlassen Sie dabei das Rasen mähen – sofern möglich – jemand anderem, da beim Mähen besonders viele Pollen aufgewirbelt werden.

„Schmeiß den Pollenfilter an!“ – Tipps für Zuhause
Zuhause können Sie Pollen mit einem Pollenschutzgitter gut fernhalten und dennoch regelmäßig lüften. Auch Geräte wie Klimaanlagen oder Staubsauger können mit einem Pollenfilter ausgestattet werden. Dabei sollte auf einen regelmäßigen Austausch bzw. auf eine regelmäßige Pflege geachtet werden. Kleiner Tipp mit großer Wirkung: Ziehen Sie Ihre Oberbekleidung schon im Flur aus, um die Pollen nicht im ganzen Haus zu verteilen. Auch das tägliche Haare waschen sollte zum Ritual werden, da sich hier besonders gerne Pollen einnisten und unbemerkt für allergische Schübe sorgen. Um die Pollen von den Schleimhäuten wegzubekommen, kann eine Nasendusche gute Dienste leisten. Diese kann auch problemlos täglich verwendet werden.

Ihr heuschnupfenfreier Mikrokosmos
Sicherlich ist warmes oder gar windiges Wetter im Frühling und Sommer für Allergiker keine ideale Gartenzeit. Dennoch können Sie mit einer geschickten Gartengestaltung das Risiko größerer Pollenattacken vermeiden. Wählen Sie dafür möglichst keine Früh- oder Spätblüher, die die Pollensaison in Ihrem Mikrokosmos unnötig verlängern. Ahorn, Haselnuss, Birke oder Erle sollten lieber gegen duftintensive Sorten wie Lavendel oder Salbei ausgetauscht werden. Rosen sind in jedem Garten herrlich anzuschauen und tun Ihrer Nase nur Gutes! Wer im Frühling nicht auf schöne Frühblüher verzichten möchte, erfreut sich sicherlich an Löwenmäulchen, Tulpen oder Narzissen! Das freut dann nicht nur die Nase, sondern sieht auch noch herrlich aus, oder?

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