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3. So bekämpfen Sie schnell eine Erkältung

Was machen wir, wenn uns trotz aller Vorbereitungen eine Erkältung erwischt?

Unsere omp-Experten haben Ihnen Tipps rund um das Thema Erkältung zusammengestellt, sowie natürliche Präparate und altbewährte Hausmittel.

Der natürliche Klassiker

Unsere erste Empfehlung zur akuten Behandlung ist der natürliche Klassiker schlechthin, Meditonsin® [1]. Als Kombinationsmittel vereint es mit seinen drei homöopathisch aufbereiteten natürlichen Bestandteilen, dem so genannten Tri-Komplex von Meditonsin®, eine einzigartige Wirksamkeit. Der Wirkstoff Aconitinum D5 kommt im blauen Eisenhut (Aconitum napellus) vor und bekämpft hochakute Entzündungen mit plötzlichem, heftigem Krankheitsbeginn. Der zweite Inhaltsstoff, Atropinum sulfuricum D5, findet sich in der schwarzen Tollkirsche (Atropa belladonna) und entfaltet seine Aktivität besonders gut bei akuter Entzündung mit Hals- und Schluckbeschwerden. Der dritte Bestandteil, Mercurius cyanatus D8, ist mineralischen Ursprungs und in der Homöopathie das Entzündungsmittel bei Infekten der oberen Atemwege. Er wirkt effektiv bei Entzündungsprozessen des Rachens, Kehlkopfes und der Nebenhöhlen mit beginnender Eiterung und Schwellung der Lymphknoten. Nach Rücksprache mit dem Arzt kann Meditonsin® bereits Säuglingen ab sieben Monaten verabreicht werden.

Das traditionelle Präparat

Seit über 50 Jahren gibt es ein natürliches Schutzschild zur Infektabwehr: Angocin® Anti-Infekt N [2]. Die Wirkstoffe in diesem traditionellen Präparat sind Senföle (Isothiocyanate) aus Kapuzinerkresse und Meerrettichwurzel. Diese hochdosierten Senföle hemmen die Vermehrung von Bakterien und Viren. Dadurch ist Angocin® eine schonende Option bei unkomplizierten Atem- und Harnwegsinfektionen. Denn bei diesen Infekten entfalten Senföle ihre Wirkung direkt am Infektionsherd, also in der Lunge und den Nieren. Dabei ist das Wirkprinzip wie folgt: In den Heilpflanzen sind Senföle in einer inaktiven, stabilen Form enthalten, man spricht dann von Senfölglycosiden oder Glucosinolaten. Aus dieser inaktiven Form werden nach dem Schlucken durch Umwandlung mittels eines in Kapuzinerkresse und Meerrettich enthaltenen Pflanzenstoffes (Myrosinase) bereits im Magen Senföle (Isothiocyanate) freigesetzt, welche die eigentlichen antimikrobiell aktiven Substanzen darstellen. Bereits im oberen Darmabschnitt werden die Senföle dann schnell und vollständig resorbiert, also ins Blut aufgenommen. Auf diesem Wege gelangen sie schließlich zu ihren Ausscheidungsorganen, der Harnblase und der Lunge, und reichern sich dort an. Hier entfalten sie ihre antibakterielle und antivirale Wirkung. Da die Senföle bereits im oberen Darmabschnitt aufgenommen werden bleiben tiefere Darmregionen unbeeinflusst. Die dort natürlich vorkommenden, für unsere Verdauung und ein funktionierendes Immunsystem essenziellen Darmbakterien, werden also nicht angegriffen.

Oma’s Hausmittel

Inhalieren ist zur Bekämpfung von Schnupfen und Erkältung immer eine gute Idee. Das wusste bereits unsere Großmutter und zeigte uns die Inhalation mit heißem Salzwasser. Diese ist ganz einfach: Zum Inhalieren bringen wir Wasser zum Kochen und geben pro Liter circa neun Gramm einfaches Kochsalz oder Meersalz hinzu. Die Schüssel sollte ausreichend groß sein, damit unser Kopf gut hineinpasst. Bitte halten Sie ausreichend Abstand zur Wasseroberfläche, damit Sie Ihr Gesicht nicht verbrühen! Jetzt müssen wir nur noch ein Tuch über den Kopf legen, damit der Dampf festgehalten wird. Fünf bis zehn Minuten der Inhalation reichen um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Das bewährte homöopathische Komplexmittel

Dauerbelastung in der nasskalten Jahreszeit, Erschöpfung oder Stress begünstigen eine Anlagerung von Viren oder Bakterien auf den Schleimhäuten der Atemwege. Meist lösen Viren eine Entzündungsreaktion (Infektion) der Nasenschleimhäute aus. Und dann droht uns ein „Etagenwechsel“ in Form einer Ausbreitung auf die unteren Atemwege! Aus einem einfachen Schnupfen kann durch Schwellung der Schleimhäute und hierdurch verminderten Schleimabfluss eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) entstehen.

Zum Glück gibt es mit Sinusitis Hevert® [3] ein bewährtes homöopathisches Kombinationsmittel das die Selbstheilungskräfte des Körpers stärkt und mit seinen natürlichen Inhaltsstoffen auf natürliche Weise bekämpft. So stärken Baptisia (wilder Indigo), Echinacea (Sonnenhut) und Lachesis (Buschmeister) die körpereigenen Abwehrkräfte. Luffa (Schwammgurke) löst zähflüssigen Schleim, wirkt gegen Kopfschmerzen und zeigt antiallergische Effekte bei Heuschnupfen. Spongia (gerösteter Meerschwamm) lindert Nies- und Hustenreiz. Silicea (Kieselerde) wird in der Homöopathie bei hartnäckigen Entzündungen ebenso wie bei ständiger Erkältungsneigung eingesetzt. Kalium bichromicum und Cinnabaris (Zinnober) in feiner homöopathischer Dosierung unterstützen die Schleimlösung und lindern Kopfschmerzen sowie Druckgefühl über der Nasenwurzel. Hepar sulfuris unterstützt die Heilung eitriger Infekte der Nasennebenhöhlen während Apis (Honigbiene) Schleimhautschwellungen entgegen wirkt. Sinusitis Hevert® ist besonders gut für Säuglinge, Kinder und Menschen mit empfindlichem Magen geeignet und die Einnahme ist sehr einfach – schließlich zergehen die Tabletten im Mund.

Welche Tipps haben unsere omp-Experten für Sie rund um das Thema Erkältung auf Lager?

Lesen Sie hier:

• Tee, Tee und nochmals Tee: Trinken Sie ausreichend Tee, besonders geeignet sind Teesorten wie Ingwer-, Holunder- oder Lindenblütentee, die das Immunsystem anregen.
• Vitaminzufuhr: Nehmen Sie ausreichend Vitamin C zu sich, es stärkt das Immunsystem.
• Gurgeln, gurgeln, gurgeln: Juckt der Hals, hilft oft sehr rasch Gurgeln mit Salbeitee. Der Vorteil: Nach dem Gurgeln können Sie den Tee auch gleich trinken.
• Frischluftfanatiker: Gehen Sie täglich an die frische Luft, so kann sich der Körper besser auf die kalten Temperaturen einstellen. Bitte nie mit nassen Haaren ins Freie gehen.
• Distanz halten: Halten Sie in der Öffentlichkeit nach Möglichkeit Abstand, so vermeiden Sie Ansteckung.
• Richtig duschen: Warm-kalte Wechselduschen beleben und aktivieren das Immunsystem.
• Richtig kleiden: Den Temperaturen angemessene Kleidung tragen. • Häufig Sport treiben, denn Sport steigert die Immunabwehr.
• Schlafen macht fit: Schlafen Sie ausreichend und vermeiden Sie Stress.
• Nicht zu trocken: Meiden Sie trockene Heizungsluft und lüften Sie ausreichend.
• Saunieren ist Trumpf: Regelmäßige Sauna-Besuche, heiße Fußbäder sind wunderbar.